Kategorie: Newsletter

Raus aus der sommerlichen Social-Media-Apathie – August-Newsletter für Touristiker

Ja, mir geht es genauso: Manchmal befällt mich die große Social-Media-Apathie. Schließlich blogge ich seit 2006 regelmäßig (meinen ersten Blog ließ ich 2003 schon nach wenigen Einträgen verwaisen).

Eine kleine Pause vom aktiven „Posten, Updaten, Tweeten & Retweeten und Uploaden“ ist nicht weiter schlimm. Allein, aus einer kurzen Pause kann bald eine ganz lange werden. Und aus dieser ergibt sich dann ganz schnell das Ende aller Social-Media-Aktivitäten.

So schlagen Sie dem Social-Media-Loch ein Schnippchen

Folgende Fragenliste reißt Sie hoffentlich aus einer sommerlichen Social-Media-Apathie. Ich habe sie in die Themen Service, Emotion, Ratio und Community gruppiert.

SERVICE

1. Welche wichtigen Fragen Ihrer Kunden haben Sie in letzter Zeit geklärt?

2. Haben Sie in Online-Medien etwas Lesenswertes über Ihre Destination, Angebote oder über ein Thema entdeckt, das für Ihre Gäste/Kunden relevant ist?

3. Gibt es News aus Ihrem Betrieb: beispielsweise neue Kataloge, Prospekte, Online-Angebote?


EMOTION

1. Haben Sie schöne Fotos auf Lager oder können Sie schnell einige Schnappschüsse machen?

2. Gibt es gute Fotos auf Flickr oder tolle Videos auf YouTube zu einem relevanten Event bzw. über eine Sehenswürdigkeit?

RATIO

1. Bieten Sie ein neues Service, Angebot oder Programm an?

2. Haben Sie bestehende Services, Angebote oder Programme schon gebührend über den jeweiligen Social Media-Kanal beworben? Beispielsweise per Foto, Text oder Kommentar von Gästen?

3. Bieten Sie derzeit ein super Schnäppchen, ein zeitlich begrenztes oder ein unschlagbares Package an?

4. Hoteliers: Können Sie auf neue, tolle Bewertungen verlinken?

BEZIEHUNG/COMMUNITY

1. Welche gute Resonanz kam in letzter Zeit von Ihren Gästen/Besuchern. Was ihnen gefiel oder auffällt kann für andere interessant sein.

2. Gibt es News von „hinter den Kulissen“, die Sie mitteilen möchten? Zu kleineren oder familiären Betrieben passen gut kurze Neuigkeiten über Mitarbeiterzugänge, Familienzuwachs, sportliche Errungenschaften oder Pläne für die Gäste.

3. Gibt es News über Ihre Gäste, die auch für andere relevant sind?
Z.B. Nach der Gesundheitswoche in Ihrem Betrieb sind die Rückenschmerzen weg.Oder der Kochkurs für Gäste hat auch zuhause Früchte getragen. Oder das Paar aus Hamburg war zum 20. Mal in Ihrer Destination.

4. Haben Sie Contents von Gästen Z.B. Gute Fotos & Videos Ihrer Destination oder Angebote, die von Gästen gemacht wurden oder Reiseberichte und Kommentare Ihrer Besucher?

Wie ist das bei Ihnen, haben Sie schon eine oder überlegen Sie noch? Wenn Sie endlich mit Social Media durchstarten möchten oder eine Referentin für Workshops, Impulstage und Kundenevents suchen… Dann freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme

Wo ich im Herbst zu sehen bin:

  • 14. September Linz Tourismus
  • 4. Oktober ACCESS 2010 Academy
  • 7. Oktober Wirtschaftskammer Wien
  • 12. Oktober 2. Lehrgang ÖHV
  • 20. Oktober Social Media Workshop Austria Presse Agentur

Das wars für heute. Ich freue mich auf Ihr Feedback, Ihre Karin Schmollgruber

PS: Wissen Sie, wie man die Facebook-Likebox nutzt, um mehr Fans zu bekommen? In meinem aktuellen Video zeige ich Ihnen wie einfach Sie die Likebox einbauen können>

Wien, 10. August 2010

9 Facebook-Fehler, die Touristiker machen – Juni-Newsletter für Touristiker

Große Teams und üppige Budgets schützen nicht automatisch vor Fehlern im Social Web: Das ergab meine Recherche auf den Facebook-Seiten beliebter europäischer City-Destinationen.

Tröstlich, ich weiß. Umso mehr, da Sie im Juni-Newsletter erfahren, wie Sie diese Fehler vermeiden.

Neu ab Juli

Danke, dass Sie 
den 5-Minuten-Impuls lesen. Als Abonnent werden Sie bald noch mehr profitieren. Denn ab Juli biete ich Ihnen jedes Quartal einen neuen Spezial-Report an – natürlich für Leser gratis. Hört sich gut an?

Und es wird noch besser: Sie können das Online-Thema mitbestimmen. Klicken Sie einfach auf den folgenden Link, um mir Ihren Themenwunsch rund um New/Social Media mitzuteilen http://www.surveymonkey.com/s/CS53WHJ


Viel Spaß bei der Lektüre


Karin Schmollgruber

9 Facebook-Fehler, die Sie leicht vermeiden können

Von Einzelhoteliers bis Tourismusverbänden mit über 100 Mitarbeitern: Niemand ist vor Fehlern beim Einsatz von Social Media gefeit. Bei meiner Recherche für meinen APA-Workshop (am 23. Juni - mehr Infos unten) auf den Facebook-Seiten europäischer Metropolen bin ich auf überraschend viele Hoppalas gestoßen. Dabei wären diese Fehler so leicht zu vermeiden.

1) Stiefmütterlicher Info-Reiter

Im Info-Reiter gibt Ihnen Facebook die Möglichkeit, mehr über Ihr Unternehmen bzw. Destination zu verraten. Es stimmt schon, die Information wird nicht gerade überzeugend dargestellt. Die Schriftgröße ist viel zu klein. Es gibt keine Bebilderung. Die Textmenge ist beschränkt. Das ist dennoch keine Ausrede.

TIPP: Füllen Sie die Information unbedingt aus. Sie können die Texte jederzeit ändern.


2) Verwaistes Diskussions-Forum

Das Diskussions-Forum mit eigenem Karteireiter ist bei Facebook-Seiten voreingestellt. Selten füllen sich diese Foren wirklich mit Leben. Verwaiste Diskussionsforen machen aber keinen guten Eindruck.

TIPP: Wenn Sie nicht planen, Ihre Facebook-Seite für Diskussionen zu nutzen oder sich trotz Ihrer Bemühungen keine Diskussionen ergeben, dann schalten Sie diesen Reiter mit einem Mausklick unter „Seite bearbeiten“ weg.

3) Textbox nicht genutzt

Hier geht vielen Seitenbetreibern anscheinend der Atem aus: Das Textfeld unter dem Bild bietet 250 Zeichen für Ihren Text an.

TIPP: Machen Sie den Besuchern in diesem Feld Ihre Facebook-Seite schmackhaft. Vergessen Sie auf keinen Fall den Link zu Ihrer klassischen Webseite.

4) Tote Links

Ein häufiger Fehler: Es werden zwar Links in dem oben erwähnten Textfeld oder im Info-Reiter angeführt, sind aber nicht klickbar.

TIPP: Geben Sie Links auf Facebook immer mit „http://“ an, damit Besucher darauf klicken können.

5) Username nicht beantragt

Die Links von Facebook-Seiten bestehen meist aus einer Kombination von Begriffen, Sonderzeichen und Zahlenkolonnen. Das ist unschön und eignet sich nicht für die Online-Promotion.

TIPP: Sobald Ihre Seite 25 „Fans“ hat, können Sie (im eingeloggten Zustand) unter http://www.facebook.com/username/ eine stimmige URL beantragen. Kostet natürlich nichts!

6) Auftritt mit persönlichen Profilen der Mitarbeiter

Es macht keinen Sinn, wenn Sie oder Ihre Mitarbeiter auf der Facebook-Seite mit persönlichen Profilen posten und kommentieren. Wieso? Weil Ihre Fans und potenziellen Fans nicht immer wissen, welche Personen im „Namen“ der Seite auftreten! Wer kennt schon die Namen aller Mitarbeiter eines Hotels, Museums oder Destination?

TIPP: Jede Meldung sollte stattdessen eindeutig dem Facebook-Betreiber zuordenbar sein. Berechtigte Mitarbeiter können als Administrator offiziell im Namen des Facebook-Seitenbetreibers auftreten. Damit es persönlicher wird, beenden Sie Meldungen mit einem Namen. Das ist besonders angebracht, wenn es um offizielle Reaktionen auf Fragen oder Kommentare der Fans geht.

7) Kein Lebenszeichen

Wenn Fans Ihre Meldungen kommentieren, eigene Meldungen auf der Seite schreiben, Fragen stellen, Fotos und Videos uploaden (soweit Ihre Einstellungen das zulassen), so sollten Sie so bald wie darauf möglich reagieren. Interaktion ist das Zauberwort! Deswegen sind wir überhaupt auf Facebook.

TIPP: Also bitte pronto reagieren. Teilen Sie im Voraus ein, wer im Betrieb dafür zuständig ist. Die Reaktionen müssen nicht zeitraubend sein.

8) Landeseinstellung beschränken

Das ist wohl der allergrößte Fehler: Für die Facebook-Seite kann man nicht nur Alters-, sondern auch Länderbeschränkungen eingeben. Diese Optionen machen allerdings im Tourismus keinen Sinn. Eine wunderschöne deutsche Millionenstadt (allerdings nicht Berlin) tat es dennoch: Der Zugriff auf die Facebook-Seite wurde irrtümlicherweise nur für deutsche Online-Besucher freigegeben! Als ich Sie darauf hinwies, wurde mir nur knapp per Mail gedankt.

TIPP: Eine Einschränkung macht keinen Sinn, ist aber ohnehin NICHT voreingestellt! Und wenn Ihnen jemand hilft, einen Social Media-Fehler zu beheben, zeigen Sie sich so dankbar wie möglich. Es könnte ja eine Bloggerin oder Journalist sein ;-)

9) Profil statt Seite

Die Mutter aller Fehler: Statt einer Seite (=Page, vulgo Fanseite), wurde ein persönliches Profil eingerichtet. Persönliche Profile sind nur sichtbar, wenn man ein Facebook-Freund des Profil-Inhabers ist. Okay, keiner der Tourismusverbände machte diesen Fehler. Aber sicher ist sicher.

TIPP: Richten Sie erst ein persönliches Profil mit Ihrem Namen ein, dann eine Seite für Ihren Betrieb.

Zuletzt sozusagen der Vater aller Fehler: Eine Facebook-Seite anlegen - ohne Plan und Ziel.

Wie ist das bei Ihnen. Haben Sie schon eine oder überlegen Sie noch? Wenn Sie im Sommer endlich mit Social Media durchstarten möchten oder eine Referentin für Workshops, Impulstage und Kundenevents suchen… Dann freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Zögern Sie nicht zu lange, denn die Termine werden knapp, vor allem im Herbst.


Das wars für heute. Danke fürs Lesen.

Hier ist noch mal der Link zum Wunschkonzert für den nächsten Gratis-Report. Achtung, nur die ersten 100 können mitmachen http://www.surveymonkey.com/s/CS53WHJ

Wien, 8. Juni 2010

Was Ihre Kollegen über Social Media im Tourismus wissen wollen

In den letzten fünf Wochen war ich ständig unterwegs. In meinen Workshops und Beratungsterminen saßen viele unglaublich interessante Teilnehmer - mit zum Teil kniffeligen Fragen.

Folgende Fragen wurden mir immer wieder gestellt:

- Wieso lohnt sich heute noch ein Weblog?
- Wie sollen wir Keywords in die Blogbeiträge einfließen lassen?
- Was ist der Wert eines Facebook-Fans?
- Worüber sollen wir twittern, dass „Michael Jackson tot ist?“
- Müssen wir wirklich „Social Media machen?“

Die Antworten haben alle Abonnenten meines Newsletters exklusiv erhalten.

Damit Sie nichts mehr verpassen, abonnieren Sie bitte noch heute den 5-Minuten-Impuls

Wien, 8. Mai 2010
 

Verschwenden Sie Ihr Online-Potenzial? – April-Newsletter 2010

In den letzten zwei Wochen ist viel meiner Energie in den Relaunch meines Blogs FastenYourSeatbelts.at geflossen. Anfangs wollte ich nur einen optischen Relaunch, doch die Änderung des Layouts verlangte nach mehr. In der Folge habe ich meine gesamte Online-Strategie überdacht.

Das hört sich kompliziert an, letztendlich waren die Veränderungen aber logisch und überraschend einfach. Ich brauchte mir nur folgende Fragen beantworten:

  • Welche Handlung (Call to Action) wünsche ich mir von den Blog-BesucherInnen?
  • Unterstützt diese Handlung meine Geschäftsziele?
  • Welcher meiner „Online-Checkpoints“ ist für meine Geschäftsziele am wichtigsten?
  • Welche Rolle spielen Newsletter-Abonnenten, Blog-Leser, Facebook-Fans, Facebook-Friends und Twitter-Follower innerhalb meiner Online-Strategie?
  • Welche der praktischen Erfahrungen, die ich mit und auf den unterschiedlichen Plattformen gesammelt habe, ist von Vorteil für mein Geschäft - entweder durch direkte oder indirekte Vorteile wie PR, Branding, Aufbau des Expertenstatus oder wertvolle Kontakte?
  • Welche dieser Erfahrungen regen mich selber zum Denken an, und unterstützen dadurch meine Geschäftsziele?


Die Antworten waren in meinem Fall recht knapp, die Folgen für den Content und die Gestaltung meines Blogs dafür umso größer:

  1. Was Blog-Besucher auf andere meiner Online-Checkpoints lenken könnte, habe ich „nach unten“ verschoben.
  2. Bei der Gestaltung der Inhalte und Navigation fokussiere ich voll und ganz auf die von mir gewünschte Handlung der Blog-Leser.
  3. Logos, Fan-Bilder und alles, was ablenken könnte, habe ich entfernt.

So profitieren Sie von diesen Erkenntnissen

Wie ist das bei Ihnen? Wissen Sie genau, was Sie sich vom Leser Ihrer Webseite, des Newsletters, Ihrer Facebook-Seite und Ihres Weblogs wünschen?

Geht es Ihnen um:

  • Klicks?
  • lange Verweildauer?
  • eine konkrete Handlung (z.B. Download, Mitglied werden, Newsletter bestellen)?


Wenn Sie diese Fragen nicht wie aus der Pistole geschossen beantworten können, dann verschwenden Sie Ihr Online-Potenzial.

Mir ist jedenfalls durch den Relaunch bewusst geworden, wie groß die Bedeutung von Weblogs ist, trotz Facebook & Co. Wieso? Weil alle Fotos, Texte und Leser-Kommentare im Blog Ihnen gehören. Niemand kann Ihnen diesen Content wegnehmen! Und für Google nutzt es auch noch:-)

Wenn Sie jetzt das meiste aus Ihren Online-Präsenzen herausholen möchten, oder endlich ohne Zeitverlust mit Socialmedia-Marketing durchstarten möchten, dann lege ich Ihnen mein 5-in-1-Komplettpaket zum leistbaren Preis ans Herz. In diesem Video erfahren Sie mehr Details.


Das war es für heute. Zum Schluss lade ich Sie herzlich ein, FastenYourSeatbelt.at zu besuchen. Frage: Welche Handlung wünsche ich mir von den Blog-Lesern? Haben Sie es erraten? Im folgenden Beitrag finden Sie mehr Hinweise.

Wie Social Media-Marketing im Tourismus funktioniert – März-Newsletter

KarinSchmollgruberZukunftsletter-eFür den April-Zukunftsletter vom Zukunftsinstitut habe ich den Beitrag "Wie funktioniert Social Media Marketing im Tourismus" mit Checkliste verfasst. 

Darin verrate ich Tipps, die ich hier noch nie gegeben habe!

Meine Newsletter-Abonnenten erhielten den kostenpflichtigen Beitrag gratis im März-Newsletter. Der Beitrag wird nicht im Newsletter-Archiv veröffentlicht!

Sie sind noch kein Leser vom 5-Minuten-Impuls-Newsletter für die Tourismusbranche?

Dann melden Sie sich jetzt an! Ja, Sie bekommen den Artikel auch nachträglich>

Neue Leser erhalten auch automatisch die Februar-Ausgabe mit dem Interview mit Georg Ziegler von der Hotelbewertungsplattform HolidayCheck.

So erstellen Sie Ihren Social Media-Plan für 2010

Als ich vor über drei Jahren begann, Hotels und Destinationen beim Einsatz von Social Media zu beraten – damals war meist nur von Web 2.0 die Rede – blickte ich oft in höflich desinteressierte bis offenkundig ablehnende Gesichter. Heute ist das anders.
 
Die grundlegenden Fragen sind aber gleich geblieben: „Wie kann ich Social Media nutzen?“

Ein Twitter-Account und eine Facebook-Seite sind schnell umgesetzt. Danach folgt oft Ratlosigkeit wie der neue Kanal genutzt werden soll und woher die Follower und Fans kommen sollen.


Denn ein Grundsatz der Internet-Anfänge hat sich bis heute nicht geändert: Content is King! Ohne Content entsteht keine Community. Und ohne Community bleiben die erwünschten viralen Marketingeffekte auf der Strecke. Im Klartext: Dann ist der Einsatz auf Twitter und Facebook verlorene Liebesmüh! Wenn Sie Ernst machen möchten mit Social Media für Ihren touristischen Betrieb, sollten Sie sich also vorher überlegen, was und wie Sie damit eigentlich kommunizieren können – und können!

Mein Tipp: Erstellen Sie einen Social Media-Kommunikationsplan. Das hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. Der Plan sollte übersichtsartig festlegen, welche Ihrer Botschaften in Zukunft in den verschiedenen Social Media-Kanälen landen sollen. Als Basis dient dabei immer:

  • Wie können Sie Social Media zur interaktiven Vermittlung Ihrer Unique Selling Proposition (USP) einsetzen?
  • Oder: Wie kann Social Media den USP Ihres Hauses, Ihrer Destination, Ihrer Agentur oder Ihres Ausflugsziel transportieren?


Vom Begriff USP bzw. Alleinstellungsmerkmal ist im klassischen Marketing immer wieder die Rede. Denn laut Theorien funktioniert nichts, wenn das Alleinstellungsmerkmal nicht klar ist. Vielleicht fragen Sie sich bei diesem Marketing-Ausdruck, wie Sie sich gegenüber vergleichbaren Anbietern abgrenzen können. Es ist tatsächlich nicht leicht - wenn Sie den Begriff beim Namen nehmen. Einfacher ist es, wenn Sie eine Liste mit Argumenten erstellen, wieso Gäste, Besucher oder Kunden sich für Ihr Angebot entscheiden (sollten).

Wie ich es machen würde


Wäre ich zum Beispiel Hoteliere, würde ich mit einem Brainstorming aller positiven Argumente und Eigenschaften meines Hauses beginnen. Die Gästebewertungen auf den bekannten Plattformen liefern dabei wertvolles Feedback. Heranziehen würde ich zusätzlich die Rückmeldungen meiner Stammgäste, die nicht online bewerten. Von besonderer Bedeutung sind auch die Meinungen der wichtigsten Mitarbeiter.

Diese Liste würde ich mit den Vorteilen meiner Mitbewerber vergleichen. Auch bei dieser „Mitarbeiteranalyse“ hilft mir die Recherche auf deren Webseiten und die „Analyse“ ihrer Online-Bewertungen.

Meine Liste würde dann Punkte enthalten, die für Gäste jetzt schon wirkliche Buchungsargumente sind – oder in Zukunft durch die richtige Vermittlung sein können! Und die kommuniziere ich dann natürlich auf meinen geplanten Social Media-Kanälen:

a)    einerseits mit Content wie
  • Fotos
  • News
  • Videos und
  • Links
b)    andererseits durch die direkte Online-Kommunikation durch
  • Twitter-Meldungen
  • Kommentare und
  • Status-Updates

Ich hoffe, das Beispiel war verständlich genug. Für beide Bereiche gilt: Wenn sie in Einklang mit der grundsätzlichen Positionierung Ihres Betriebes bleiben, wird Ihre Social Media-Strategie langfristig aufgehen!

Ihre Meinung interessiert mich sehr - können Sie sich vorstellen, diesen Tipp in die Tat umzusetzen?

Wenn Sie dabei Unterstützung brauchen, kontaktieren Sie mich bitte!

Wenn Sie noch Fragen haben: Kurze & knackige Antworten gibt es für Fans der passionPRlounge auf Facebook.

Über Ihr Feedback freut sich

Karin Schmollgruber

Wien, 29. Dezember 2009

Abonnieren Sie meine Blog-Beiträge per Mail oder per RSS-Feed. Bestellen Sie meinen Gratis-Report mit Newsletter

Mehr über mich>

55 x Twitter im Tourismus – November-Ausgabe des 5-Minuten-Impuls für Touristiker

Wer heute online hip sein will, muss twittern! Wirklich? Und worüber? Darum geht es im heutigen 5-Minuten-Impuls. Viel Vergnügen bei der Lektüre wünscht
Karin Schmollgruber

55 Anlässe für Tourismus-Tweets

Worüber sollen wir bloggen und wo sollen wir die Zeit dafür finden? Das waren früher die großen Fragen. Und im Twitter-Zeitalter? Der Zeitfaktor ist ja wegen der beschränkten Zeichenanzahl von 140 (deswegen früher auch oft Microblogging genannt) an für sich geklärt. Doch worüber twittern?

Hier ist eine kleine – nicht abschließende – Auflistung für Tourismus-Tweets:
 
   1. Rabatte
   2. Aktionen
   3. Neue Packages oder Produkte
   4. Neue Angebote
   5. Neue  Menüs
   6. Neue Touren im Museum
   7. Einladung zu Event im Betrieb, Destination
   8. Neue Blogbeiträge
   9. Neues auf der Website
  10. Neues Video über Betrieb oder Destination auf YouTube
  11. Neue Publikationen über Destination, Betrieb
  12. Neue wichtige MitarbeiterInnen
  13. Spezialprogramme für Kinder
  14. Ausbau
  15. Renovierung
  16. Neuanschaffungen
  17. Wettermeldung
  18. Wetterwarnungen
  19. Schneemeldung
  20. Wettbewerbe
  21. Museumstipp
  22. Tipp für Spaziergang
  23. Tipp für Ausflug
  24. Tipp für neue Ausstellung
  25. Restauranttipp
  26. Shopping-Tipp
  27. Konzert-Tipp
  28. Saisonausklang
  29. Saisonbeginn
  30. Kurioses à la hätten Sie es gewusst
  31. Fotos von Betrieb oder Destination
  32. Fotos von Umgebung
  33. Rückblick von Events (in Bildern)
  34. Erinnerung an Event, Aktionswochen, etc.
  35. Kartenverkauf beginnt
  36. Ausstellung endet
  37. Promis im Ort oder Betrieb
  38. Promis über den Ort oder Betrieb
  39. Presseartikel über Destination oder Betrieb
  40. Auszeichnungen
  41. Prämien
  42. Links
  43. Tolle Bewertung auf HolidayCheck & Co.
  44. Lesempfehlung (Web)
  45. Leseempfehlung (Buch!)
  46. Gratulation
  47. Grüße
  48. Offener Gruß an andere Twitterer
  49. Einladung zur Stimmabgabe (z.B. über neues Coverfoto)
  50. Offene Fragen zu bestimmten Thema
  51. Meinungsumfragen
  52. Danke (z.B. für Retweets)
  53. RT (Retweets, also Tweets von anderen recyclen)
  54. Kommentare
  55. Kundenservice über CMS
Lohnt sich das Twittern für Touristiker? Kommen deswegen mehr Gäste und Besucher? Global Players wie PC-Hersteller Dell behaupten, dass sich der Einsatz lohnt. Und wie ist das bei touristischen Unternehmen im DACH-Raum?
 
Eine Twitter-Meldung ist schnell geschrieben, doch wie viele potenzielle Gäste werden sie auch lesen. Wenn Sie nur wenige „Follower“, also Twitter-Abonnenten haben, so tun Sie sich schwer, dafür auch Leser zu finden.

Leichter haben es Betriebe, die ohnehin schon einen vielgelesenen E-Newsletter versenden. Denn darüber können Sie auf einmal viele potenzielle LeserInnen ansprechen. Für alle anderen ist es schwieriger, Gäste oder Besucher zu überzeugen. Sie werden wohl am ehesten die Gäste als „Follower“ gewinnen, die ohnehin schon auf Twitter sind. Und das sind eben im DACH-Raum noch nicht allzu viele.

Welche Erfahrungen haben Sie schon mit Twitter gesammelt?

Mein Tipp: Probieren Sie es einfach aus, wenn Sie in der Liste für Sie passende Anlässe gefunden haben. Und natürlich freue ich mich, wenn Sie mein Follower werden unter @passion_pr

Zum Schluss noch heiße Lesetipps aus meinem Blog:

Lesen Sie auch

Über Ihr Feedback freut sich

Karin Schmollgruber

Wien, 3. November 2009

Wie kann der Tourismus von Social Media profitieren – Oktober-Ausgabe

Ein herzliches Hallo,

wie die Tourismusbranche vom Web 2.0 profitieren kann und warum das der falsche Ansatz ist? Darum geht es in den nächsten 5 Minuten.

Viel Vergnügen bei der Lektüre wünscht Ihnen

Sig-ks-250

„Warum kann Ihrer Meinung nach gerade die Reisebranche vom Web 2.0 profitieren?“ Diese Frage stellte mir kürzlich ein Student aus der Schweiz. Meine impulsive Antwort war: „Das ist die falsche Fragestellung!“

Wie ich das meine?

Ein Unternehmen, gleich welcher Branche, wird von Web 2.0 bzw. Social Media nur profitieren, wenn der Kunde profitiert. Also wenn die Benutzung von Web 2.0-Plattformen und –Instrumenten den potenziellen Kunden bei der Erreichung seines jeweiligen „Ziels“ im Netz unterstützt.

Die erste Frage muss also eigentlich lauten: „Auf welche Weise profitiert gerade der Reisende, Besucher oder Gast vom Web 2.0? Die zweite Frage muss lauten: „Wie können Sie ihn oder sie dabei unterstützen?“

Was heißt das für Sie konkret?

Der richtige Ansatz ist die Antwort auf folgende Frage: Was wollen wir, wenn wir im Web unseren nächsten Urlaub oder Ausflug planen? Wir wollen in der Regel:

  • Zeit sparen
  • Zuverlässige & aktuelle Informationen
  • Vertrauen gewinnen
  • Beweise finden, die uns bestätigen, die richtige Entscheidung zu treffen

Einige Beispiele, wie Sie dem Gast/Besucher/Kunden durch den Einsatz von Web 2.0 dabei helfen:

Erleichtern Sie die Entscheidungsfindung durch viele aussagekräftige, authentische Bilder, z.B. in Blogs, Fotoplattformen, Videoplattformen.

Verkürzen Sie den mühsamen Suchprozess durch leicht auffindbare Infos, z.B. indem Sie die Links und weiteren Infos zu Ihren Angeboten online gesammelt zur Verfügung stellen.

Stellen Sie Vertrauen her, indem Sie direkt auf Bewertungen auf Hotelplattformen verlinken (oder diese einbinden). Auch eine aktive Facebook-Community hilft.

Informieren Sie über aktuelle Events und Highlights z.B. in einem Weblog oder per Twitter (hier ist übrigens meine Twitter-Seite).

Soweit einige Impulse für Ihr Brainstorming. Nicht, dass wir uns falsch verstehen, natürlich muss nicht jedes Unternehmen alle dieser Instrumente einsetzen. Die Frage lautet: "Welches davon passt dann auch für Sie und den potenziellen Gast?"

Wenn Sie noch nicht genug haben ;-) , empfehle ich Ihnen zwei meiner aktuellen Blogbeiträge Web 2.0 im Tourismus - wie lange noch ein Thema? und Mit Social Media im Tourismus in die virtuelle Fußgängerzone - mein Highlight vom fvw Kongress 2009.

Über Ihren Kommentar freut sich

Karin Schmollgruber

Wien, 8. Oktober 2009

Lesen Sie auch

******

Noch kein Abonnent?

Melden Sie sich jetzt für das Gratis-Abo an. Als Dankeschön erhalten Sie automatisch den kostenlosen Report: 20 Tipps, wie Sie online Gäste überzeugen & dabei Geld sparen – mit Web 2.0 & 1.0!

Ja, ich will mich anmelden!

Das Web und der Tourismus – 9 Thesen – September-Ausgabe

Der September-Impuls ist etwas länger als sonst. Dafür hatten Sie
im August eine kleine Pause von mir ;-) . Lassen Sie uns in den
nahenden Herbst mit 9 Impulsen zur Entwicklung des Internets
und dessen Bedeutung für den Tourismus starten.

Das Web und der Tourismus - 9 Thesen

17 Gedanken zum Internet und den klassischen Medien“:  So heißt ein neues Thesenpapier, das der Handelsblatt-Journalist und bekennender Blogger Thomas Knüwer gemeinsam mit anderen Web 2.0-Vordenkern verfasst hat. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Journalismus.

Uns interessiert natürlich der Tourismus. Also habe ich mir die Freiheit erlaubt, an diesem 9.9.09 9 Thesen davon zu adaptieren und auf die Tourismusbranche zu übertragen. Die ursprüngliche Reihenfolge finden Sie in der Klammer.

1. Das Internet ist anders.
Es schafft andere Öffentlichkeiten, andere Austauschverhältnisse und andere Kulturtechniken. TouristikerInnen müssen ihre Arbeitsweise der technologischen Realität anpassen, statt sie zu ignorieren oder zu bekämpfen.

2. Das Internet ist ein Medienimperium in der Jackentasche.
Das Web ordnet das bestehende Mediensystem neu: Es überwindet dessen bisherige Begrenzungen und Oligopole. Veröffentlichung und Verbreitung von Inhalten sind nicht mehr mit hohen Investitionen verbunden. Ein Tourismusbetrieb, der online ist, kann und MUSS diese Möglichkeiten nutzen.

3. Das Internet ist die Gesellschaft ist das Internet.
Für die Mehrheit der Menschen in der westlichen Welt gehören Angebote wie Social Networks, Wikipedia oder Youtube zum Alltag. Sie sind so selbstverständlich wie Telefon oder Fernsehen. Wenn Tourismusbetriebe weiter existieren wollen, müssen sie die Lebenswelt der Nutzer verstehen und sich ihrer Kommunikationsformen annehmen. Dazu gehören die sozialen Grundfunktionen der Kommunikation: Zuhören und Reagieren, auch bekannt als Dialog.

4. (5.) Das Internet ist der Sieg der Information.

Bisher ordneten, erzwungen durch die unzulängliche Technologie, Institutionen wie Medienhäuser, Agenturen und Veranstalter die Informationen der Reisewelt. Nun richtet sich jeder Gast seine individuellen Filter ein, während Suchmaschinen Informationsmengen in nie gekanntem Umfang erschließen. Der einzelne Gast kann sich so gut informieren wie nie zuvor.

5. (6.) Das Internet verbessert den Tourismus.

Durch die Transparenz des Internet kann der Gast die bessere Reiseentscheidung treffen.  TouristikerInnen, die in dieser neuen Informationswelt bestehen wollen, brauchen neuen Idealismus, neue Ideen und Freude am Ausschöpfen der neuen Möglichkeiten.

6. (7.) Das Netz verlangt Vernetzung.

Links sind Verbindungen. Wir kennen uns durch Links. Wer sie nicht nutzt, schließt sich aus der Online-Suche nach dem richtigen Urlaub aus.

7. (11). Mehr ist mehr – es gibt kein Zuviel an Information.
Es waren einst Institutionen wie Interessensvertretungen der Hoteliers, die bei der Verbreitung der Bewertungsplattformen vor einer Flut unüberprüfter Information warnten. Auf der anderen Seite standen zufriedene Gäste, die bewiesen, dass mehr Informationen zur richtigen Reiseentscheidung führen - sowohl für den Einzelnen wie auch für die Masse der Gäste. Heute fordern beide Seiten zurecht Transparenz ein!

8. (15.) Was im Netz ist, bleibt im Netz.
Online sind Texte, Töne und Bilder nicht mehr flüchtig. Sie bleiben abrufbar und werden so zu einem Archiv.

9. (16.) Qualität bleibt die wichtigste Qualität.
Das Internet entlarvt gleichförmige Massenware. Gäste gewinnt auf Dauer nur, wer online herausragend, glaubwürdig und besonders ist. Die Online-Ansprüche sind gestiegen. TouristikerInnen müssen sie erfüllen und  dabei authentisch bleiben bleiben.

Das Original mit allen 17 Thesen finden Sie auf www.internet-manifest.de.

Kompletter Blödsinn oder brauchbar? Auch wenn Sie bisher ein stiller Genießer meines Newsletters waren, so würde es mich freuen, wenn Sie diese Gelegenheit nutzen, um Ihre Gedanken online zu veröffentlichen. Klicken Sie einfach hier>

Über Ihr Feedback freut sich

Karin Schmollgruber

Alle bisherigen Ausgaben vom 5-Minuten-Impuls finden Sie hier>

Wien, 9. September 2009

8 Wege, um online Besucher zu vertreiben – Juli-Ausgabe


Auf der Suche nach einer schönen Ferienwohnung am Wolfgangsee habe ich dieses Wochenende unsäglich schlechte Webseiten gesehen. Aus einer der schönsten Urlaubsregionen Österreichs scheinen gleichzeitig auch einige der schlechtesten virtuellen „Auftritte“ zu kommen!

Um diesen Sommer noch Spätentschlossene und Ausflügler von Ihrem Angebot zu überzeugen, vermeiden Sie folgende Fehler:

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * 

Jetzt neue Termine:

Web 2.0 -Workshop für Touristiker am 9.10. in Wien & am 15.10.2009 in Köln.
Nützen Sie den Frühbucherbonus & sparen SieMehr Infos>

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *


1) Die Seite startet mit einer langsamen Intro-Seite, die nichts mehr als ein geschöntes Foto oder eine Fotocollage aufweist, einen Willkommens-Gruß und die Sprachauswahl. Merke: Der „Skip-Button“ zum Überspringen ist vermutlich der meist geklickte Link im Internet!

2) Noch schlimmer: Besucher werden mit einer „flotten“ Melodie überrascht, die automatisch startet. Das ist besonders peinlich, wenn sich der Interessent am Arbeitsplatz befindet. Zuhause ist es auch nicht viele besser, wenn das schlafende Kind dadurch geweckt wird. Oder der Partner wissen will, was man sich gerade anschaut.

3) Informations-Texte sind entweder zu knapp oder müssen mühsam erscrollt werden, weil es das Design nicht anders erlaubt. Der Besucher bleibt also uninformiert.

4) Preisangaben befinden sich nicht auf der Website, sondern im aktuellen Prospekt. Der muss herunter geladen werden und ist natürlich nicht für Download optimiert (zu große Datenmengen). Steigerung: Der Prospekt ist in mehrere Dateien aufgeteilt. Der Besucher darf also rätseln, in welchem Teil sich die Preise verstecken.

5) Noch eine Steigerung: Sämtliche wichtigen Infos über Sehenswürdigkeiten, Ausstattung, Services und Aktionen werden nur in Form eines Downloads angeboten.

6) Auch nicht besser: Wichtige Angaben wie Öffnungszeiten, Anfahrt, Preise müssen erst gesucht bzw. „erklickt“ werden. Gerade bei Ausflugszielen und Museen gehören diese Angaben auf jede Seite, bzw. sollten von jeder Seite anklickbar sein. Eine Webseite soll keine Safari sein!

7) Die Geographie-Kenntnisse der potenziellen Besucher werden überschätzt. Zwar werden die  Gegend und deren Vorzüge beschreiben, aber nicht an, wo man konkret (Land & Himmelsrichtung) zu finden ist.

8) Die Kontaktadresse versteckt sich in winzigen Lettern ganz unten auf der Website oder gar nur auf einer einzigen Seite. Noch schlimmer, wenn die Adresse nur als Bild abgespeichert wurde. Top-Ärgernis: statt Kontaktadresse nur ein Formular zum Ausfüllen.

Über veraltete Angaben, überholte Prospekte, nichts sagende Bilder will ich gar nicht erst reden… 

Übrigens, in meinem Individual-Workshop geht es nicht nur um Web 2.0. Schon vor dem Termin analysiere ich Ihre Webseite, damit wir auch klassische Web 1.0-Fehlerchen angehen. Mehr Infos über dieses Angebot (im Sommer nur in Wien, ab Mitte September auch österreichweit) finden Sie hier>

Das war es für heute. Ich hoffe, es war wieder etwas für Sie dabei. Wenn Sie noch Beratung oder eine Schulung brauchen, freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme.

Auch Ihre Fragen oder Kommentare in meinem Weblog sind natürlich willkommen. Alle bisherigen Ausgaben vom 5-Minuten-Impuls finden Sie hier>

Karin Schmollgruber
Wien, 6. Juli 2009