Public Relations – was Ihr (Start-up) Unternehmen besser machen kann

Sie möchten Ihr (Start-up-)Unternehmen endlich bekannter machen, haben aber ein begrenztes Budget? Das ist ein klassischer Fall für Public Relations! In diesem Artikel erfahren Sie, warum eine Presseaussendung nicht für den Imageaufbau reicht, und wieso Journalistenkontakte noch lange keine Erfolgsgarantie sind.

Haben Sie schon mal den Vorsatz gefasst, fit zu werden? Dann wissen Sie, dass es mit einer einzelnen Trainingseinheit nicht getan ist. Das trifft auch auf Public Relations zu. Eine Presseaussendung ist noch keine PR-Strategie. Auch Kontakte zu zwei, drei Journalisten zu haben, ersetzt keine Strategie.

Nicht erst einmal habe ich gehört: „Wir haben früher Presseaussendungen ausgeschickt, dennoch hat niemand über uns geschrieben“. Woran das liegt? Daran, dass die Ziele von Medien und Unternehmenskommunikation nicht zu 100 Prozent übereinstimmen. Medien möchten unterhalten, informieren, aufdecken. Sie werden nicht gegründet, um Unternehmen zu bewerben. Deswegen sind selbst regelmäßige PR-Aussendungen alleine, keine Garantie für regelmäßige Beiträge in Medien.

Sie haben für Ihr neues Produkt eine Auszeichnung gewonnen? Gratulation, aber bevor Sie darüber eine Presseaussendung über die Presseagentur rausjagen, überlegen Sie bitte, für welches Medium es in welchem Zusammenhang interessant sein kann, darüber zu berichten?

News sind natürlich das Salz in der Suppe der Journalisten. Aber wenn Sie ein Image aufbauen möchten, dann müssen Sie Themen besetzen, die für Ihre Zielgruppe wichtig sind. Das geht am besten mit PR. Um im Blickfeld der Journalisten zu bleiben, müssen Sie an der Beziehung zu Ihnen arbeiten, entweder selbst oder durch Ihre Agentur. Sonst werden Sie ignoriert. Sie müssen aktiv Interesse erregen, bei Anfragen möglichst schnell verfügbar sein, sich pro-aktiv in den Dialog mit Journalisten bringen.  Hört sich das nach viel Arbeit an? Stimmt, aber trifft das nicht auch auf Beziehungen in der Familie, mit Geschäftspartnern und Kollegen zu?

Noch ein Beispiel gefällig? Sagen wir, Ihr Unternehmen bietet Software für die Rechnungslegung an. Eine Journalistin plant eine Geschichte über Cloud-Software. Wenn Sie in der Vergangenheit eine gute Beziehung zu dieser Redakteurin aufgebaut haben, dann kann es gut sein, dass Sie für Recherchezwecke oder sogar Zitate kontaktiert werden. Was Sie davon haben? Die Journalistin wird sich unter Garantie erkenntlich für Ihre Kooperation zeigen, entweder sofort oder bei der passenden Gelegenheit. Mit etwas Glück werden Sie zitiert, mit Foto abgebildet und Ihre Firma erwähnt. Seien Sie dann aber bitte nicht enttäuscht, wenn auch andere Quellen in diesem Artikel erwähnt werden. Das Ziel der Journalistin ist ja nicht die Bewerbung Ihrer Rechnungssoftware, sondern die Information seiner Leser.

Was Sie auch wissen sollten, egal ob Sie die PR nun selbst in die Hand nehmen oder an eine PR-Agentur auslagern: Es geht nicht ohne Kosten. Denn die Zeit, die Sie selbst dafür investieren würden, fehlt Ihnen dann bei allen Aufgaben, die zu Ihren unternehmerischen Kernaufgaben gehören. Dann ist es doppelt bitter, wenn Sie damit keine Resultate erzielen.

Auch wenn Ihr Budget begrenzt ist, raten wir zu einer PR-Strategie aus Spezialisten-Hand, die je nach Ihrer Zielgruppe auch von Content Marketing-Maßnahmen unterstützt wird. Das Schöne daran: durch die Online-Komponente sind diese besser messbar.

Interessiert? Kommen Sie einfach auf uns zu, damit wir die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit besprechen können!

Foto: cc Flickr HowardLake

Interessant? Weitersagen & ausdrucken!
  • Facebook
  • Twitter
  • Print
Kategorien PR&PR2.0

Ich bin Karin Schmollgruber: Online-Pionierin mit über 15 Jahren Erfahrung in der digitalen Kommunikation... und austro-chilenische Wahl-Wienerin, die Sie garantiert nicht in der (Online)-Wüste stehen lässt! Sind Sie bereit? Über unsere Leistungen >> und Referenzen >> Sie wollen sofort raus aus der Wüste? Rufen Sie mich an: +43/699 1925 4040